Die Wildnis, in der ich meine "Schätze" finde. - La forêt dans laquelle je trouve mes "trésors"...

Beschreibung

Elle est sauvage, presque impénétrable, mais je peux parfois photographier des choses que je trouve difficilement ailleurs...


Les "expéditions" que je fais là m'aident aussi à remettre mes muscles et mes fascias dans un meilleur état, car après avoir fracturé en novembre 2018 les deux poignets, je ne pouvais presque plus bouger normalement.
C'est la meilleure thérapie!







--- Immer wieder stellen mir FC-Mitglieder die Frage, wo ich denn all das, was ich euch zeige finde.
Mit diesem Bild möchte ich sie beantworten.
Natürlich habe oder hatte ich, als ich noch richtig fotografieren konnte (was seit meinem Unfall im November 2018 nicht mehr der Fall ist) noch viele andere, manchmal sehr ähnliche Gebiete, aber dieses Foto hier zeigt einen der Wälder, der ganz in meiner Nähe ist und den ich in letzter Zeit immer wieder mit Begeisterung aufsuche...

Mein Waldaufenthalt ist ein wahrer Hindernislauf, denn alle Bäume liegen kreuz und quer auf dem Boden, es sind nur wenige in einem guten Zustand, manche stehen noch, aber man darf sie nicht berühren, weil sie umfallen könnten...
Weitere Hindernisse sind Löcher im Boden, Steine und Sträucher, durch die ich mich durchkämpfen muss...

Der Wald befindet sich rechts und links von einem steilen Bergbach (siehe Foto), der, wenn es stürmt und regnet, wild vom Berg hinunterstürzt und alles mit sich reisst, was ihm begegnet...

Wenn ich also in "meinen" Wald gehen will, muss das Wetter stabil und jeder Schritt gut überlegt sein... Zudem muss ich für solche "Expeditionen" genügend fit sein.
Wenn ich eine bis zwei Stunden in diesem Wald verbringe, finde ich manchmal, aber nicht oft ein Tierchen oder ein Pilzchen, an dem ich mich dann so richtig freuen kann...

Bevor ich beide Handgelenke gebrochen hatte war das alles kein Problem.
Ich liebe solche Gegenden und fühle mich sicher und wohl...

Jetzt muss ich natürlich noch vorsichtiger sein als vorher, aber ich kann die Kamera wieder mitnehmen, was mich besonders aufstellt!
Ich gehe aber auch in diese Wildnis, um meine Faszien, Muskeln, Bänder und Gelenke wieder in einen besseren Zustand zu bringen. Das heisst, ich muss unbedingt trainieren, auch wenn alles schmerzt...

Zum Fotografieren sitze ich dann manchmal auf den im Moment vereisten Boden und muss dann wirklich schauen, dass ich wieder hochkomme.

Aber es lohnt sich, denn langsam fühle ich mich wieder sicherer und die Schmerzen werden erträglicher, denn solche "Übungen" trainieren sämtliche Muskeln, sie sind die beste Therapie, die ich machen kann...











In meinem Portfolio findet ihr einen Ordner mit Landschaften/Stimmungen:

http://portfolio.fotocommunity.de/sartorio-ch-kandersteg