Chörten

Ein sehr alter Chörten am Wegrand auf unserer Route "Rund um den 8000er" Manasulu.
Das ist Geschichte, bleibt in guter Erinnerung. Es waren ein paar harte Tage zu bewältigen, hat uns doch ein Ausläufer des Monsuns hart getroffen.
Der Chörten ist ein Kultbau des tibetischen Buddhismus; er stellt die lokale Weiterentwicklung eines Stupa dar. In den Gebieten des Himalaya-Gebirges (Tibet, Ladakh, Zanskar, Bhutan) existiert jedoch schon seit Urzeiten auch die Tradition des Aufeinanderlegens von Steinen an bestimmten Stellen; in einem Chörten scheinen sich beide Traditionsstränge vermischt zu haben.
Der Stupa (Sanskrit: m., ?????, st?pa, Pali thupa oder tope, tibetisch chörten; auch chedi, dagoba oder pagoda) ist ein buddhistisches Bauwerk, das Buddha selbst und seine Lehre, den Dharma, symbolisiert. Ein den frühen Stupas ähnlicher kreisförmig aufgeschütteter Grabhügel (tumulus) diente ursprünglich der Bestattung von Herrschern in Indien und ist seit prähistorisch-megalithischer Zeit bekannt. Im frühen Buddhismus wurden in einem Stupa Reliquien des Buddha und später von herausragenden Mönchen (Arhats) aufbewahrt; so wurde er das rituelle Zentrum der Buddha- und Arhatverehrung. Der Stupa wird von Buddhisten rituell im Uhrzeigersinn umkreist (pradakshina).[1]
(Quelle Wikipedia) und weitere.

FUJIFILM, X-Pro2, XF16mmF1.4 R WR, 16.0 mm, 5, 1/12, 200